Tansania

Tansania
FANAKA Memorial Secondary School, die in der Nähe der Hauptstadt  Daressalam liegt ist einer der Schwerpunkte der Stiftung in Tansania. Damit auch Waisenkinder eine Chance auf den Besuch der Scondary School und einen qualifizierten Schulabschluss haben, vergibt die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung seit mehreren Jahren regelmäßig Stipendien. Ein Stipendium deckt die Kosten für Schulgeld, Essen, Unterkunft, Schulkleidung, etc. für die gesamte Schulzeit.

Im Jahr 2016 hat die Stiftung erstmalig auch Stipendien in Zusammenarbeit mit PROBONO Schulpatenschaften e.V. vergeben. Durch die Förderung der Stiftung können 10 Schülerinnen und Schüler ihren Abschluss an der Kilobeni Secondary School in der Region Kilimanjaro erlangen.

Schülerinnen der FANAKA Memorial Secondary School

Argentinien

Küche in der von "La Buena Voluntad. Der Gute Wille e.V" betriebenen Anlaufstelle

Unser Partner „La Buena Voluntad. Der Gute Wille e.V.“ ist in einem sogenannten “Armenviertel” der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires aktiv. Der Verein bietet eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die dort Mahlzeiten, erste medizinische Versorgung oder auch einfach nur einen Rückzugsraum finden. Durch gezielte Aktivitäten möchte der Verein auch zur Verbesserung der Bildung  der Kinder und Jugendlichen beitragen. Dies alles erfordert eine gewisse Infrastruktur. Daher hat die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung im Jahr 2016 Mittel zur Modernisierung und zum Ausbau der Anlaufstelle bereitgestellt.

 

Peru

Die neuen Computerarbeitsplätze und ihre Benutzer

Im Kinderdorf Munaychay / Peru hat die Haubenstock-Stiftung den Bau der meisten Gebäude und deren Ausstattung finanziert. Waisenkinder finden hier ein neues Zuhause. Unser Projektpartner “Herzen für eine Welt e.V.” aus Königstein im Taunus, legt besonderen Wert auf die Schul- und Ausbildung der jungen Bewohnerinnen und Bewohner. Damit hierzu auch die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden, hat die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung im Jahr 2016 die Erneuerung der Computerarbeitsplätze  finanziert.

Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem

 

 

Shachar Maidenbaum

Forschungsprojekt: „Understanding the brain with Sensory Substitution“

 

Über den Freundeskreis der hebräischen Universität Jerusalem, hat die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung die Forschungsarbeit des Doktoranden Shachar Maidenbaum gefördert. Gegenstand des Projekts sind sensorische Informationen für das Gehirn, die von blinden Personen interpretiert werden können. Wir hoffen, dass die Forschungen dazu beitragen können, die Möglichkeiten von blinden Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

 

 

Kenia

Kinder im Kinderdorf

Schon seit einigen Jahren unterstützt die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung die Kenia Kinder Hilfe e.V. Der Verein aus Oberursel bei Frankfurt/M betreibt ein Waisenhaus in Langobaya, einem kleinen Ort im Osten Kenias. Hier finden Waisenkinder ein liebevolles Zuhause. Besonders wichtig ist hierbei die Schulbildung, denn die Schulpflicht, die in Kenia formal wenigstens bis zur sechsten Klasse gilt, wird nicht überall gelebt. Kinder ohne Schulabschluss haben aber später nur geringe Chancen. Auch die drei Mahlzeiten, die die Kinder täglich erhalten, sind leider in Kenia nicht selbstverständlich.

 Durch die Finanzierung der Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung konnte im Januar 2015 ein neues Haus eingeweiht werden. Durch diese Erweiterung können 15 Kinder neu aufgenommen werden, die somit eine Perspektive für ihre Zukunft erhalten.

Hier finden 15 Kinder ein neues Zuhause

Hier finden 15 Kinder ein neues Zuhause

Weißrussland

Zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. fördert die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung schon seit einigen Jahren Projekte in Weißrussland. Auch dort werden Waisenkinder, wenn möglich, in Pflegefamilien untergebracht. Allerdings sind die Mittel, die der Staat den Familien zur Verfügung stellt, oft nicht ausreichend. Die Hilfe der Stiftung ist darauf ausgerichtet die Wohn- und Ernährungssituation der Pflegefamilien zu verbessern.

Pflegefamilien benötigen Hilfe um zu helfen

Auch bei der Sanierung von Wohngebäuden in Internat-Schulen, wo viele Waisen- und Sozialwaisenkinder untergebracht sind, ist die Stiftung aktiv.

In den letzten Jahren hat die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung auch bei der Errichtung von Obst- und Gemüsegärtnereien geholfen. Diese Gärtnereien können zu Ausbildungszwecken genutzt werden, dienen aber auch zur Verbesserung der oft sehr einseitigen Ernährung der Kinder.

Klassenfahrten für Schülerinnen und Schüler der Hermann-Herzog-Schule

Klassen- und Studienfahrten sind heute an vielen Schulen eine Selbstverständlichkeit. Aufgrund der anfallenden Kosten für besondere Materialien, können Schulen für Sehbehinderte hier kaum Zuschüsse gewähren. Oft fehlen den Eltern aber ebenfalls die entsprechenden Mittel. Daher hat die Haubenstock-Stiftung eine Klassenfahrt für die Jüngeren und eine Studienfahrt nach England für die Älteren finanziert.

Durch einen finanziellen Zuschuss der Stiftung konnte die Abschlussfahrt der Klassen 9 und 10 im Frühjahr 2013 nach Oberitalien führen. Eines der Highlights war der Besuch der Metropole Mailand.

Auch im Jahr 2014 wird sich die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung an den Kosten der Klassenfahrten beteiligen.

Trialog der Kulturen

Gemäß Ihrer Satzung hat die Stiftung die Aufgabe, sofern der Hauptzweck hierdurch nicht gefährdet wird, alle zwei Jahre die Hebräische Universität Jerusalem zu fördern. Wie schon in früheren Jahren, arbeiten wir hier aktuell wieder mit der Herbert Quandt-Stiftung, im Rahmen des Projekts „Trialog der Kulturen“, zusammen. Durch die Übernahme zweier Stipendien können deutsche Austauschstudenten an der Universität Jerusalem im Fachbereich Journalistik studieren und Hebräisch lernen.

Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem

Über den Verein “Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem in Deutschland e.V., hat die Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung Mittel für das “Max Planck Center for Neuroscience” an der Universität Jerusalem zur Verfügung gestellt. Das Institut ist soll die Zusammenarbeit zwischen den deutschen Max-Planck Istituten und der Universität Jerusalem intensivieren. Mit den zugesagten Mitteln kann ein Jahr lang die Stelle eines Jungwissenschaftlers finanziert werden.